Das CJD - Die Chancengeber CJD Württemberg

Jugendmigrationssozialarbeit an Schulen

Mit der Jugendmigrationssozialarbeit an beruflichen Schulen (JuMiSa) bietet das CJD jungen Migrantinnen und Migranten Unterstützung bei der schulischen, sozialen und beruflichen Integration. Das Projekt richtet sich vor allem an die Schülerschaft der VABO-Klassen mit geringen Sprachkenntnissen in Deutsch. Projektziele sind beispielsweise die Unterstützung bei der individuellen Lebensplanung des Einzelnen und der Erreichung des Hauptschulabschlusses innerhalb des VAB, die Vermittlung in eine Ausbildung oder Arbeit oder - als vorbereitender Übergang in eine Ausbildung - die Vermittlung in berufsvorbereitende Maßnahmen oder Maßnahmen mit hohem Praktikumsanteil. Das Projekt wird aus Mitteln des Landkreises Ravensburg gefördert.

Ansprechpartnerinnen:

Silke Nagel
Edith-Stein-Schule Ravensburg
fon: 0751 368358

Regina Kolb-Dargel
Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch im Allgäu
fon: 07561 9811339
r.kolbnospam@gss-leutkirch.de

Viktoria Kriwobok (Projektkoordination)
viktoria.kriwoboknospam@cjd.de

  

Unterstützung gesucht

Auch in Krisenzeiten sind alle unsere stationären Angebote (Wohngruppen) weiterhin in Betrieb. Für das wichtige und auch während der Krise stabile Arbeitsfeld der stationären Jugendhilfe benötigen wir weitere Unterstützung:

Jobbörse

Aktuelle Information

Die Schulsozialarbeit hat ihre Arbeit an den Schulen wieder aufgenommen. Termine können unter Einhaltung der Sicherheitsvorgaben wieder wahrgenommen werden. Teilweise bestehen noch zeitliche Einschränkungen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem/Ihrer jeweiligen Ansprechpartner*in über die lokalen Gegebenheiten.

Auch der Jugendmigrationsdienst bietet wieder Beratungstermine vor Ort an. Damit es zu keinen Wartezeiten kommt und die Abstandsregeln eingehalten werden können, wird um Terminvereinbarung gebeten. Außerdem besteht in den Räumen des CJD eine allgemeine Maskenpflicht! Für Terminanfragen und weitere Fragen sowie telefonische Beratung und Online-Beratung erreichen Sie die Mitarbeiter*innen des Jugendmigrationsdienstes vor Ort.

Alle stationären Angebote sind weiterhin in Betrieb. Die Mitarbeitenden und jungen Menschen agieren sehr umsichtig und halten den größtmöglichen Schutz für alle aufrecht. Bisher ist es zu keiner Infektion gekommen. Bitte sehen Sie vorerst von Besuchen in Wohngruppen und Einrichtungen des CJD ab, um unsere Bewohner*innen und Mitarbeitenden zu schützen. Kontaktaufnahmen gerne telefonisch oder per E-Mail.

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