Das CJD - Die Chancengeber CJD Württemberg

Bildung trotz(t) Lockdown: Für den Fall eines Lockdowns von Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V. (CJD) sehr gut aufgestellt. "Wir können sofort an allen unseren Standorten auf digitalen und/oder hybriden Unterricht umstellen", sagt Petra Densborn, Mitglied des CJD Gesamtvorstands. Dadurch stellt das CJD sicher, dass die Teilnehmenden in den Angeboten weiter betreut, unterrichtet und ausgebildet werden.

"Im CJD Württemberg sind wir an unseren 14 Standorten auf einen möglichen Lockdown gut vorbereitet", sagt Reinhard Sechser, einer der beiden Gesamtleiter des Verbunds. "Schon beim ersten Lockdown im Frühjahr haben wir frühzeitig unser Angebot für die nahezu 1.500 Teilnehmenden umgestellt. Unsere rund 600 Mitarbeitenden haben in kürzester Zeit Wege gefunden, mit der Situation umzugehen. Das wird uns auch weiterhin gelingen. Denn wir sind für die Menschen da – in jedem Fall." In einer eigens eingerichteten Task Force bespricht Sechser die aktuelle Lage in kurzen, regelmäßigen Abständen mit dem gesamten Leitungsteam. Ziel ist, die Teilnehmenden optimal zu betreuen und gleichzeitig für den bestmöglichen Schutz aller Beteiligten zu sorgen. Eine tägliche Herausforderung, der sich das CJD bisher mit Erfolg stellt.

Gerade in einer Krise wie der jetzigen sind pädagogische, psychologische und menschliche Betreuung und Begleitung für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im CJD wichtiger denn je. "Ganz wichtig ist, dass wir den Kontakt zu den jungen Menschen aufrecht halten. Unsere Fachkräfte leisten dabei Großartiges", sagt Petra Densborn. "Die Politik spricht von der größten Krise nach dem 2. Weltkrieg. Das CJD ist damals aus dieser Krise entstanden. Es hat für und mit Menschen Wege aus dieser Krise gefunden und ist diese konsequent gegangen. Das werden wir jetzt wieder tun."

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