Das CJD - Die Chancengeber CJD Württemberg
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Haben Sie Fragen zum Thema Spenden, zu unseren Projekten oder zum CJD? Möchten Sie gerne spenden, sind aber noch unschlüssig, ob wir der richtige Empfänger für Ihre Zuwendung sind? Wir freuen uns in jedem Fall auf den persönlichen Kontakt mit Ihnen. Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen haben wir Ihnen darüber hinaus schon einmal zusammengestellt.

Häufig gestellte Fragen

Seit wann gibt es das CJD?
Das CJD wurde 1947 von Professor Pfarrer Arnold Dannenmann aus Faurndau bei Göppingen gegründet und feierte 2017 sein 70-jähriges Bestehen. Alles begann mit einer Rede auf einer Kiste im Stuttgarter Hauptbahnhof. Dort sprach Dannenmann zu heimat- und arbeitslosen jungen Menschen mit dem Ziel, ihnen eine neue Perspektive zu geben.

Welche Rechtsform hat das CJD?
Das CJD ist ein gemeinnütziger e. V., ein eingetragener Verein. Rund 40 Personen sind dort Mitglied – Privatpersonen aus ganz Deutschland, evangelische und katholische Christen, Unternehmer und Politiker. Vorsitzende ist Dr. Kornelie Schütz-Scheifele. Sitz der CJD Zentrale ist Ebersbach an der Fils (Württemberg).

Was ist das CJD Württemberg?
Wir sind einer von 16 Verbünden im CJD und betreuen an unseren Standorten mit rund 600 Mitarbeitern täglich mehr als 850 Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen.

Hat das CJD Jugenddörfer so wie die SOS-Kinderdörfer?
"Jugenddorf" ist ein pädagogischer Begriff und bedeutet, dass Lernende und Lehrende gemeinsam leben und lernen. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war eine solche Gemeinschaft für die jungen Menschen besonders wichtig. Heute leben nur noch etwa ein Drittel aller Menschen, die die Angebote des CJD wahrnehmen, dauerhaft in einem Jugenddorf. Die Mehrheit der Teilnehmenden wird ambulant betreut. Im Übrigen sind in den Einrichtungen des CJD nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern oft auch Erwachsene zu finden.

Ist das CJD mit einer bestimmten Kirche verbunden?
Kann man so nicht sagen. Das CJD ist aber Mitglied der Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband und auch die Gründer des CJD um den württembergischen Pfarrer Arnold Dannenmann waren stark von ihrem Glauben geprägt.

Was bedeutet das "C" für die Arbeit im CJD?
Die Menschen, die im CJD mitarbeiten, orientieren sich an einem christlichen Menschenbild. Religionspädagogische Bildung ist eines der vier Handlungsfelder zur Persönlichkeitsbildung des CJD. Nicht zufällig ist das CJD zudem Mitglied im Diakonischen Werk und unterhält vielfältige Verbindungen zum CVJM.

Was genau hat das CJD mit dem CVJM zu tun?
Das CJD ist Teil des CVJM Gesamtverbandes in Deutschland e. V. Arnold Dannenmann war dem CVJM eng verbunden: Schon 1931 war er in der CVJM-Jugendarbeit engagiert und seit 1934 unterhielt er besondere Bindungen zum Weltbund der YMCA in Genf. In der Gründungszeit des CJD kam wichtige finanzielle Starthilfe von engagierten CVJM-Mitgliedern aus den USA. In der praktischen Arbeit mancher CJD Einrichtungen gibt es lebendige Beziehungen zwischen den Jugendlichen im Jugenddorf und dem örtlichen CVJM.

Wer trägt denn die ganze Arbeit?
Im finanziellen Sinn wird die Arbeit von vielen verschiedenen Stellen ermöglicht; die meisten Mittel kommen aus öffentlichen Haushalten, u.a. von der Agentur für Arbeit und den Jugendämtern. Eine besonders wichtige Unterstützung leisten dabei unsere Spender*innen, denn sie ermöglichen uns dringend notwendige Projekte, die durch öffentliche Mittel nicht finanzierbar sind.

Ihre Ansprechpartnerin

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    Tina Heilig
    Leitung
    Unternehmens-
    kommunikation

    CJD Württemberg
    Wiener Straße 260
    70469 Stuttgart

    tina.heilig@cjd.de

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